Unser neu gegründeter Prozessraum Saloon Edit H. in den Ridlerhöfen ist ein Ableger unseres Künstlerkollektivs Edit H. Er versteht sich als offener Knotenpunkt für künstlerischen Austausch, an dem Ideen zirkulieren, sich verdichten und in unterschiedlichsten gemeinsamen Formaten sichtbar werden. Als Künstlerkollektiv, bestehend aus acht Künstler*innen aus dem Westend, suchen wir aktiv die Vernetzung nach außen und laden Kunstschaffende unterschiedlicher Disziplinen sowie Musiker*innen ein, mit uns kollaborative Projekte, ergebnisoffene Konzepte und Ausstellungen zu entwickeln. So kann ein Gesamtkunstwerk entstehen. Gemeinsam wollen wir neue Räume für Experimente, Dialog und nachhaltige Synergien schaffen.
Saloon Edit H wird es vom 1. März bis zum 15. August geben.

URSULA PONN
Neue Arbeiten
Vernissage: Donnerstag, 4.12.25, 19 Uhr, Ausstellungsdauer: 4.12.25 – 15.1.26,
Wochentags 10 – 18 Uhr, In der ersten Reihe / Plan-Z, Klenzestraße 64, 80469 München
dai dai Multiples
17. und 18. Oktober 2025 im Atelier Bruno Kuhlmann Schulstraße 36, 80634 München
Eröffnung: Freitag, 17.10.2025, 18 – 22 Uhr und Samstag, 18.10.2025, 15 – 20 Uhr
Teilnehmende Künstler:innen: Bruno Kuhlmann, Burkhard Blümlein, Emanuel Mooner, Empfangshalle, Gregor Passens, Lorenz Strassl, Maria Ploskow, Marile Holzner, Min Shin, Patricia Wich, Sheila Furlan, Stefan Schessl, Torsten Mühlbach, Ursula Ponn, Uta Gadner
Die Lösung.
Ursula Ponn und Kathrin Partelli
Ausstellungsdauer: 15. 11 – 01. 12. 2024
Ort: Foyer33 / Wittelsbacherstr.33 / 83022 Rosenheim
Foyer33
Galerie FOE
Oberföhringer Str. 156
81925 München
Ausstellungsdauer: 14. Juni – 30. Juni 2024
Reverse
Installation: Ursula Ponn
Assoziation: Claudia Pescatore
Ausstellung
29.10. bis 20.11.2022
mezzanin
Katharina Weishäupl
Wittelsbacherstr. 18, 80469 München
Ausstellung: 25.03.202 bis 12.05.2022
In der ersten Reihe
Plan-Z Architekten: Häfner, Höck, Lehner
Klenzestrasse 64 | 80469 München | 089 740 55 22 0 | kontakt@plan-z.de
Ursula Ponns Papierarbeiten sind gleichermaßen Skulptur und Zeichnung, insofern sie nicht in erster Linie durch Auftrag von Farbe auf Papier entstehen, sondern durch Manipulation des Materials selbst. Informationen kollidieren, bäumen sich in tektonischen Bewegungen gegeneinander auf, verweben sich in komplexen Netzwerken, überlagern sich, bilden Cluster, verlieren sich in Leerstellen. Die Künstlerin bezieht den Untergrund und seine Materialität in den Schaffensprozess mit ein, betrachtet das Papier als aktives Material. Die Materialität tritt so mit einer visuellen und konzeptuellen Prägnanz in den Schaffensprozess ein, bei dem Zeichnung und Papier als gleichwertige Teilnehmer betrachtet werden.







